Über mich

Im Rahmen meines Masterstudiums an der Ruhr-Universität Bochum habe ich meine Liebe für die Kriminologie und die Polizeiwissenschaft entdeckt. Aus diesem Grunde habe ich mich zur Einrichtung dieser Homepage entschlossen, um auch andere Menschen von der Faszination dieser Wissenschaftszweige zu überzeugen.

Am Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habe ich 2012/2013 den Masterstudiengang "Kriminologie und Polizeiwissenschaft" absolviert. Am 30.05.2014 erfolgte die Übergabe der Masterurkunde.

Für das "Studienportal" der Ruhr-Universität Bochum wurde ich nach meinen Motivationen zur Aufnahme des Studiums befragt. Folgende Antworten habe ich seinerzeit gegeben:

Wieso haben Sie sich damals für Ihr Studienfach entschieden?

Ich war sehr gespannt auf die im Profil des Studiengangs angekündigte Interdisziplinarität. Überdies interessier(t)en mich die Inhalte der Fächer.

 

An welchen Stellen haben sich die Erwartungen an Ihr Studienfach erfüllt, an welchen nicht?

In Sachen Interdisziplinarität haben sich meine Erwartungen mehr als erfüllt. Überdies haben mir die Lerninhalte geholfen, viele Zusammenhänge deutlich besser zu verstehen und viel reflektierter und kritischer zu denken. Das System des Blended Learning ist hervorragend für ein berufsbegleitendes Studium geeignet: Es hebt sich aufgrund seiner Audio-Visualität deutlich von allen anderen Fernstudiengängen ab. Dass sich meine Erwartungen an dem einen oder anderen Punkt nicht erfüllt haben, kann ich bislang nicht sagen; zumindest nichts entscheidend Relevantes.

 

Was macht Ihnen in Ihrem Fach am meisten Spaß?

Die tägliche Herausforderung, sich aktuellen Themen wissenschaftlich zu nähern. Den "Blick über den Tellerrand" zu erhalten und auch bei "heiklen" Themen fundiert und sachlich mitreden zu können.

 

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die stellenweise äußerst hohe Termindichte war durchaus eine große Herausforderung. Aber mit dem richtigen Zeitmanagement, was man im Übrigen im Studium selbst nochmal lernt, war auch dies zu meistern.

 

Was wollen Sie einmal damit werden?

Da ich dieses Studium in erster Linie zur Erweiterung meines eigenen Horizontes begonnen habe, ist diese Frage nicht so klar zu beantworten. Insoweit bin ich sehr offen ob künftiger Betätigungsfelder. Ich glaube schon, dass der Abschluss, den man hier erhält, durchaus "einige Türen öffnet, die ansonsten verschlossen geblieben wären".

 

Welche Tipps geben Sie den Leuten, die auch überlegen, Ihr Fach zu studieren?

Man sollte sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass der Workload durchaus hoch ist und man das Studium berufsbegleitend absolviert. Die empfohlenen zwei Stunden täglich sollten auf jeden Fall "drin" sein. Wer sich nicht absolut sicher ist, dieser Doppelbelastung über zwei Jahre gewachsen zu sein, sollte Abstand davon nehmen.

 

 

Quelle (letzter Aufruf 01.06.2017):

http://studienangebot.rub.de/de/kriminologie-und-polizeiwissenschaft

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letzte Änderung:

13. Juni 2018

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© Dipl.-Vw.Wirt (FH) Andreas Schwinkendorf, M.A. (Kriminologe und Polizeiwissenschaftler)